Gästebuch

 

Wir freuen uns, wenn Sie hier über Ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit Ihrem Schnauzer berichten. 

  

22 Einträge auf 3 Seiten

Jackies Familie

11.06.2018
10:02
Liebe Familie Sander,

heute möchte ich mich bei Ihnen mit einer kleinen Zusammenfassung der Eindrücke der vergangenen 9 Wochen melden.

Ende März haben wir unsere Jackie abgeholt und waren als Hundeanfänger natürlich etwas aufgeregt wegen der Dinge, die uns zukünftig erwarten. Auch wenn wir uns eine lange Zeit vorher schon dazu Gedanken gemacht haben, ist der tatsächliche Schritt an sich schon ein deutlicher Einschnitt in den gewohnten Alltag.
Mir war schon etwas bange vor einem Hund, der das Umfeld nervt durch Pöbelei und Ungehorsam. Briefträger verbellen, Gäste anspringen, Sachen anknabbern, Würstchen vom Tisch klauen und auf alles in der Öffentlichkeit reagieren außer auf das eigene Rudel.
Klar, alles eine Frage konsequenter Erziehung durch klare Ansprache und positive Bestärkung mit richtigem Timing - die Hunderatgeber sind voll davon. Allerdings: Das richtige Was, Wann, Wie und dabei immer souverän wirken ... puh!
Das klappt ja nicht mal bei meiner Frau. Obwohl wir die gleiche Sprache sprechen.

In den ersten Tagen war ich daher teilweise schon recht unsicher.
Ist das Halsband richtig eingestellt, kann ich sie hier frei laufen lassen, wie lange darf der Spaziergang dauern, wie reagieren die Schafe, ist das Futter jetzt zu viel oder zu wenig, muss sie mal, braucht sie jetzt Beschäftigung oder Ruhe, sollte ich Nachts mit ihr raus ... und so weiter.

Rückblickend betrachtet lief es dann aber weitgehend easy.
Ein paar Mal hat sie in die Wohnung gemacht, ohne dass wir hätten reagieren können. Kein Jaulen, kein auffälliges Schnüffeln ... einfach stehen bleiben und laufen lassen. Naja, wir waren dann quasi dauernd draußen und nun hat sie den Dreh raus.

Anfangs hatten wir auch Probleme, dass sie den Kindern gerade bei Begrüßung nach Herzenslust in die Waden oder die Sachen gezwickt hat. Aber mit wachsendem Selbstbewusstsein der Kinder ihr gegenüber hat sich das mittlerweile auf ein verträgliches Maß reduziert.
Den Rest bekommen wir, genauso wie alle anderen Regeln auch noch hin - mit strenger Führung von Mutti und Vati. Das ist auch etwas, was wir lernen mussten: den Hund nicht in Watte packen. Einfach denken und klare Ansagen mit ja oder nein. Kein dazwischen.
Und immer wieder Belohnung wenn was gut läuft (gut, dass ein schlauer Mensch irgendwann mal die Leckerchen erfunden hat).

Das ist überwiegend der Fall.
Von Tag 1 an geht sie freiwillig in ihre Box und schläft die ganze Nacht weitgehend ruhig.
Die Grundkommandos funktionieren gut, auch bei mittlerer Ablenkung.
Neue Eindrücke nimmt sie vorsichtig aber nicht ängstlich auf. Sie ist entspannt bei allen möglichen Arten von Geräuschen, Menschen, Autos und was es sonst so gibt. Ich bin mir sicher, dass die liebevolle und kompetente Betreuung während der ersten Wochen bei Ihnen daran einen großen Anteil hat.

Unsere Katze ist immer wieder ein Highlight. Die kann man prima angucken oder anbellen wenn sie vom Fensterbrett oder Baum runterprovoziert und man kann 1A hinterhersprinten oder auf Abfangkurs die üblichen Fluchtwege abschneiden. Dann hagelt es meist Backpfeifen, die bisher allerdings noch nicht richtig beeindruckt haben. Ich glaube, die mögen sich.

Nachdem in den ersten beiden Wochen immer jemand bei ihr war, war das Alleine-bleiben anfangs schwer.
Wir haben für sie einen extra Bereich im Garten abgetrennt, wo sie während unserer Abwesenheit sicher ist. Sie hat dann genug Auslauf, kann Schafe angucken, Stöcke kauen, buddeln oder sich in ihre Hütte zurückziehen. Trotzdem ist sie natürlich für einige Zeit alleine, was sie anfangs auch mit herzzerreißendem Gejaule abgelehnt hat.
Mittlerweile klappt es besser und sie kommt morgens freiwillig mit in ihren Auslauf. Wahrscheinlich weil ich es uns mit einem leckeren kleinen Tröster etwas einfacher mache.

Am Wochenende gehen wir entweder zur Hundeschule oder zum regelmäßigen Treffen einiger Hundebesitzer vor Ort.
Da lernen wir viel fürs harmonische Zusammenleben.

Alles in Allem sind wir ein gutes Gespann und sind sehr zufrieden miteinander. Sie hat unser Familienleben deutlich bereichert.
Sie ist immer freundlich, fügsam und gelehrig. Im Spiel mit anderen Hunden ist sie begeistert dabei und ich staune dabei jedes Mal über ihre Kondition. Wenn den Anderen schon die Zunge zum Boden hängt, hüpft Jackie noch wie ein Flummi im Kreis herum und fordert zum Weitermachen auf.

Es sind auch die Kleinigkeiten, die das Bild abrunden.
Wenn sie abends neben der Couch liegt, auf dem Rücken, die Vorderpfoten angewinkelt und uns schlaftrunken anguckt, dabei die Ohren nach hinten geklappt - dann fehlt nur das weiße Häubchen auf dem Kopf und sie sieht aus wie der Wolf im Bett von Rotkäppchens Großmutter. Zum Piepen.
Es ist auch jedes Mal drollig wenn sie auf etwas anschlägt, dann mit stolzer Brust herumtrabt und mehrmals mit einem kurzen "Wuff!" ihrer Empörung freien Lauf lässt. Schwer zu beschreiben aber Sie wissen sicher, was ich meine.

Liebe Grüße aus der Börde.

Wenn Sie mögen, kommen Sie uns doch mal besuchen! Wir freuen uns.

Sascha und Familie

30.05.2018
16:23
Liebe Familie Sander,

heute möchte ich mich bei Ihnen mit einer kleinen Zusammenfassung der Eindrücke der vergangenen 9 Wochen melden.

Ende März haben wir unsere Jackie abgeholt und waren als Hundeanfänger natürlich etwas aufgeregt wegen der Dinge, die uns zukünftig erwarten. Auch wenn wir uns eine lange Zeit vorher schon dazu Gedanken gemacht haben, ist der tatsächliche Schritt an sich schon ein deutlicher Einschnitt in den gewohnten Alltag.
Mir war schon etwas bange vor einem Hund, der das Umfeld nervt durch Pöbelei und Ungehorsam. Briefträger verbellen, Gäste anspringen, Sachen anknabbern, Würstchen vom Tisch klauen und auf alles in der Öffentlichkeit reagieren außer auf das eigene Rudel.
Klar, alles eine Frage konsequenter Erziehung durch klare Ansprache und positive Bestärkung mit richtigem Timing - die Hunderatgeber sind voll davon. Allerdings: Das richtige Was, Wann, Wie und dabei immer souverän wirken ... puh!
Das klappt ja nicht mal bei meiner Frau. Obwohl wir die gleiche Sprache sprechen.

In den ersten Tagen war ich daher teilweise schon recht unsicher.
Ist das Halsband richtig eingestellt, kann ich sie hier frei laufen lassen, wie lange darf der Spaziergang dauern, wie reagieren die Schafe, ist das Futter jetzt zu viel oder zu wenig, muss sie mal, braucht sie jetzt Beschäftigung oder Ruhe, sollte ich Nachts mit ihr raus ... und so weiter.

Rückblickend betrachtet lief es dann aber weitgehend easy.
Ein paar Mal hat sie in die Wohnung gemacht, ohne dass wir hätten reagieren können. Kein Jaulen, kein auffälliges Schnüffeln ... einfach stehen bleiben und laufen lassen. Naja, wir waren dann quasi dauernd draußen und nun hat sie den Dreh raus.

Anfangs hatten wir auch Probleme, dass sie den Kindern gerade bei Begrüßung nach Herzenslust in die Waden oder die Sachen gezwickt hat. Aber mit wachsendem Selbstbewusstsein der Kinder ihr gegenüber hat sich das mittlerweile auf ein verträgliches Maß reduziert.
Den Rest bekommen wir, genauso wie alle anderen Regeln auch noch hin - mit strenger Führung von Mutti und Vati. Das ist auch etwas, was wir lernen mussten: den Hund nicht in Watte packen. Einfach denken und klare Ansagen mit ja oder nein. Kein dazwischen.
Und immer wieder Belohnung wenn was gut läuft (gut, dass ein schlauer Mensch irgendwann mal die Leckerchen erfunden hat).

Das ist überwiegend der Fall.
Von Tag 1 an geht sie freiwillig in ihre Box und schläft die ganze Nacht weitgehend ruhig.
Die Grundkommandos funktionieren gut, auch bei mittlerer Ablenkung.
Neue Eindrücke nimmt sie vorsichtig aber nicht ängstlich auf. Sie ist entspannt bei allen möglichen Arten von Geräuschen, Menschen, Autos und was es sonst so gibt. Ich bin mir sicher, dass die liebevolle und kompetente Betreuung während der ersten Wochen bei Ihnen daran einen großen Anteil hat.

Unsere Katze ist immer wieder ein Highlight. Die kann man prima angucken oder anbellen wenn sie vom Fensterbrett oder Baum runterprovoziert und man kann 1A hinterhersprinten oder auf Abfangkurs die üblichen Fluchtwege abschneiden. Dann hagelt es meist Backpfeifen, die bisher allerdings noch nicht richtig beeindruckt haben. Ich glaube, die mögen sich.

Nachdem in den ersten beiden Wochen immer jemand bei ihr war, war das Alleine-bleiben anfangs schwer.
Wir haben für sie einen extra Bereich im Garten abgetrennt, wo sie während unserer Abwesenheit sicher ist. Sie hat dann genug Auslauf, kann Schafe angucken, Stöcke kauen, buddeln oder sich in ihre Hütte zurückziehen. Trotzdem ist sie natürlich für einige Zeit alleine, was sie anfangs auch mit herzzerreißendem Gejaule abgelehnt hat.
Mittlerweile klappt es besser und sie kommt morgens freiwillig mit in ihren Auslauf. Wahrscheinlich weil ich es uns mit einem leckeren kleinen Tröster etwas einfacher mache.

Am Wochenende gehen gehen wir entweder zur Hundeschule oder zum regelmäßigen Treffen einiger Hundebesitzer vor Ort.
Da lernen wir viel fürs harmonische Zusammenleben.

Alles in Allem sind wir ein gutes Gespann und sind sehr zufrieden miteinander. Sie hat unser Familienleben deutlich bereichert.
Sie ist immer freundlich, fügsam und gelehrig. Im Spiel mit anderen Hunden ist sie begeistert dabei und ich staune dabei jedes Mal über ihre Kondition. Wenn den Anderen schon die Zunge zum Boden hängt, hüpft Jackie noch wie ein Flummi im Kreis herum und fordert zum Weitermachen auf.

Es sind auch die Kleinigkeiten, die das Bild abrunden.
Wenn sie abends neben der Couch liegt, auf dem Rücken, die Vorderpfoten angewinkelt und uns schlaftrunken anguckt, dabei die Ohren nach hinten geklappt - dann fehlt nur das weiße Häubchen auf dem Kopf und sie sieht aus wie der Wolf im Bett von Rotkäppchens Großmutter. Zum Piepen.
Es ist auch jedes Mal drollig wenn sie auf etwas anschlägt, dann mit stolzer Brust herumtrabt und mehrmals mit einem kurzen "Wuff!" ihrer Empörung freien Lauf lässt. Schwer zu beschreiben aber Sie wissen sicher, was ich meine.

So, jetzt sind meine Buchstaben alle. Ich hoffe, es gibt hier keine Zeichenbegrenzung. ;)

Liebe Grüße aus der Börde.

Wenn Sie mögen, kommen Sie uns doch mal besuchen! Wir freuen uns.

Stephanie und  Tobias

29.05.2018
21:47
Guten Tag zusammen, ich möchte mich kurz vorstellen:

Mein Name ist Jax vom Schnauzerstolz und ich wurde am 17. Januar in Thale geboren.
Mein großes Abenteuer begann an dem Tag als meine neue Familie mich dort abholen kam und ich meine Mama verließ.
Der Heimweg war lang, denn ich fuhr zum ersten Mal im Auto mit. Das bekam mir nicht so gut, denn mein Frühstück musste wieder raus (zweimal).
Der Rest lief problemlos.
Autofahren klappt jetzt ganz toll, denn ich weiß, dass danach etwas tolles passieren wird.
„Hundeplatz, Restaurant, Wald.“
Auch der Tierarzt war einmal dabei, aber da bin ich ganz cool geblieben und den Pieks habe ich gar nicht wahrgenommen.
Frauchen und Herrchen halte ich ganz schön auf Trab, genau wie es Herr Sander vorhergesagt hat. Ich habe auch schon ein Schnauzertreffen besucht und alle Herzen sind mir da nur so zugeflogen.
Die Menschen stehen total auf meinen Körperbau, mein hartes Fell, seine Farbe und das Allerbeste ist meine schwarze Maske (Farbgebung im Gesicht). Das wurde mir auch von einer Zuchtwartin aus meiner neuen Heimat bestätigt, welche mich auch schon das Erste Mal in die Reihe gemacht hat.
Auch genau wie Herr Sander vorher gesagt hat.
Ich bin ganz schön willensstark und nur schwer zu beeindrucken.
Fellpflege liebe ich schon sehr, das tut mir echt gut, wenn mir meine Herrchen diese dichte und sehr wärmende Unterwolle entfernen, das genieße ich sehr.
Tägliche Rituale wie die Bartpflege vor dem Zubettgehen mache ich schon super mit, denn ich will ja für die Schnauzerweibchen mal einen tollen, voluminösen Bart und lange Augenbrauen haben.
Die ersten Zähnchen sind auch schon weg.
Und um das alles zu verarbeiten schlafe ich gerne wo es mir gerade passt.
In der Hundeschule konnte Frauchen so schnell die Leckerlis zum animieren gar nicht aus der Tasche holen wie ich die Ganzen, für die anderen Hunde furchterregenden Dinge in einem Rutsch überwunden habe, auch wie Herr Sander vorher gesagt hat.
Fazit, ich habe zu Hause alles im Griff, nur wenn meine neue Familie Geld verdienen geht und mich dafür stundenweise verlässt mache ich meinem Unmut darüber manchmal lautstark Luft.
Auch der Schnüffelteppich und der gefrorene Joghurt in meinem Spielzeug helfen nicht immer über meinen Trennungsschmerz hinweg, denn was gibt es denn schöneres, als seine Rudel zusammen zu haben?
Aber das werde ich wohl auch noch lernen.
Mein neues Hobby ist zwicken und brummen.
Aber ich fühle mich Schnauzer wohl. Und jetzt wollen Frauchen und Herrchen auch noch was ergänzen.
Danke Familie Sander für diesen super Hund, alles vorhergesagte tritt ein.
Wir sind echt happy mit Jax und würden uns über ein Familientreffen freuen.
Sorry, dass der Eintrag ins Gästebuch so lange auf sich warten ließ.

Viele Grüße Stephanie und Tobias

Nico&Sandra Stocks

13.04.2018
08:11
Hallo Ihr Lieben;
Moin, Moin aus dem Norden.
Vor 3 Wochen ist Joschi bei uns eingezogen und unser Leben hat sich sehr zum Positiven verändert.
Ein aufgeweckter Kerl, der voll Tatendrang jeden Tag aufs neue die Welt erkundet und jeden Tag etwas mehr ankommt.
Angst oder Zurückhaltung sind Fremdwörter, aber er macht es einfach Klasse.
Vielen lieben Dank an Euch.

Hilke Larsson

28.03.2018
10:12
Liebe Familie Sander,
vor noch nicht ganz einer Woche ist ein kleines „J“ bei uns eingezogen. Rückblickend glaube ich, dass wir Menschen aufgeregter waren als die kleine Maus. Sie ist ein so freundlicher, in sich ruhender Hund, der es einem sehr leicht macht. Sie bietet so viel positives Verhalten an, welches man mit dem richtigen Timeing nur bestätigen muss. Unsere alte Riesin ist dabei eine große Hilfe. Altersmilde und souverän erklärt sie ihr die Welt. Ich werde weiterhin die Kamera draufhalten und Fotos/Videos schicken.
Für die wunderbare Kinderstube, welche die Welpen bei Ihnen erleben durften bedanken wir uns ganz herzlich.

 Isidor vom Schnauzerstolz

21.03.2018
09:38
So liebe kleinen Geschwisterchen,
jetzt wird es Zeit, sich von Mama zu trennen und in die weite Welt zu ziehen! Ich wünsche Euch alles Glück der Erde, dass Ihr nette Familien findet, die Euch mit Liebe, Konsequenz, Freude zu tollen Schnauzerpersö­nlichkeiten erziehen! Verdient habt Ihr es allemal!
Wer sich die Zeit nimmt, Euch schnauzergerecht zu fordern und fördern, wird mit einem unglaublich intelligenten, treuen, lustigen, wachsamen, sportlichen, selbstbewussten Gefährten für´s Leben belohnt!
Also Mäuse, werdet einfach glücklich!
Liebe Grüße vom
großen Bruder Isidor

 Birgit, Dirk & Isidor

29.01.2018
13:38
Ihr Lieben,
herzlichen Glückwunsch zu den gelungenen "Alle Neune"! Achje, sind die goldig! Und wie viel Potential in den Knirpsen steckt, sehen wir jeden Tag am großen Bruder! :-)
Wir drücken Euch und vor allem den Geschwisterchen die Daumen, dass sie alle ein wunderschönes, liebevolles Zuhause finden.
Jedem, der sich für einen dieser Welpen entscheidet, können wir nur sagen "Ihr bekommt einen wirklich tollen Hund!"!!!!
Bleibt schön gesund!
Bis demnächst!
Lieben Grüße von uns Dreien

 Birgit, Dirk & Isidor

25.12.2017
22:01
Wir wünschen allen „vom Schnauzerstolz“ ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches Jahr 2018!
Glücklich machte uns 2017, dass wir Euch, liebe Sabine, lieber Bernd mit Euren tollen beiden Mädels kennenlernen durften. Das hat uns unsere Traurigkeit genommen! Und unser Junge macht sich weiterhin prächtig. Es geht jedes Mal runter wie Öl, wenn wir bewundernd gesagt bekommen, was wir für einen tollen und schönen Hund haben und wir immer wieder voller Schnauzerstolz sagen können, woher Isi stammt. Er ist und bleibt eine coole Socke!?
Für die Januar-Rasselbande wünschen wir Euch und Dolly ganz viel Glück!?
Liebste Grüße von uns Dreien

 BILL+Ida

30.10.2017
19:50
Liebe Familie Sander, wie ihr versprochen habt, hat sich unser Leben mit dem neuen Failienmitglied total verändert. Endlich bestimmt jemand, wo es lang geht - gut das wir das ruhige Mädchen bekommen haben :) .
Wir denken, Ida hat sich gut eingelebt. Einen großen Beitrag dazu habt ihr bereits geleistet. Bis auf zwei kleine Pannen, wo wir die Signale wohl übersehen haben, war Ida von Anfang an stubenrein. Sie ist sehr temperamentvoll und mutig. Kein Wasserloch wird ausgelassen, zum Saufen komen gern die Vorderpfoten mit ins Wasser. Geräusche in der Dunkelheit hinterm Zaun werden schon mal mit einem tiefen bellen beantwortet. Stress hat nach wie vor unsere Katze, obwohl Ida wohl nur spielen möchte. Die Hühner hat Ida unfreiwillig vor einigen Tagen besucht, als die Tür nicht richtig geschlossen war - sie hat alle am Leben gelassen, man kennt sich ja vom Zaun. Wenn sieihre 5 Minuten bekommt gibt es kein halten mehr, doch leider dauern die 5 Minuten meist eher 20 min. Wir haben viel Spass mit ihr und bedanken uns für die vielen nützlichen Tips, die ihr uns mit auf den weg gegeben habt. Viele Grüße in den Harz von Bernd, Iris, Lena und Luca.

 Birgit, Dirk & Isidor

27.10.2017
10:00
Hallo Ihr Lieben,
wie schnell doch die Zeit vergeht! Nun wohnt unser kleiner Chaot bereits fast die Hälfte seines bisherigen Lebens bei uns und wir können jetzt schon sagen, wir haben den tollsten Hund der Welt, auch wenn es bis zu dieser Erkenntnis teilweise etwas holperig war. :-)
Nach dem Einzug von Isi haben wir uns relativ schnell auf die erste Tour mit dem Wohnwagen an die Ostsee begeben. Und das war für den Knirps toll. Wasser ist super! Quallen zermatschen, Krähen verjagen - alles ein Mordsgaudi für kleine Hunde! Er hat den Wowa sofort angenommen, sich dort schnauzerwohl gefühlt und sich auch gleich (s)einen "Job" gesucht. So war es, dass er, wenn wir uns abends zeitgleich zum Duschen begaben, uns hinterherguckte und sich dann in die offene Tür setzte, um sein "Heim" zu bewachen. Toll war für ihn auch, dass er nach dem ersten morgendlichen Pipi-Gang zum Rudeln mit ins Bett durfte. So war dieser Anfang auch getan.
Auch sind wir mit Isi sofort in die Hundeschule gegangen, vorrangig um ihm Sozialkontakt zu anderen Hunden zu ermöglichen. Die Hundeschule zeigt sich aber auch sonst hilfreich, da der junge Mann ein ordentlich selbstbewusstes Kerlchen ist, das vor Energie, Kraft und bunter Knete im Kopf nur so strotzt.
Teilweise ging es bei uns über Tisch und Bänke und wollten wir Isi dann runterfahren, auch mal in der Ansprache etwas grober, dann legte er noch eine Schippe drauf! Das war der Moment, indem uns klar war, jetzt ist Kreativität gefragt. Wir haben entschieden, ihm ganz konsequent, aber geduldig immer wieder seinen Platz zu zeigen, nämlich das Hundekörbchen neben der Couch im Wohnzimmer! Das klappte sehr schnell und stellte den absoluten Hausfrieden wieder her.
Alle anderen Alltagssituationen (stundenweises Alleinsein, im Körbchen schlafen - nicht mehr in der ungeliebten Box, Autofahren, etc.) waren ein Kinderspiel für Isi, er meistert sie allesamt souverän.
Und der Hund zeigt sich nunmehr nur noch von seiner Schokoladenseite! Er ist lieb, absolut treu ergeben, selbstbewusst und wachsam, intelligent, lern-/arbeitswillig, komplett verschmust, in der Öffentlichkeit total unauffällig, absolut in Kinder vernarrt, menschenfreundlich - eben Schnauzer-typisch und der tollste Hund, den man sich nur wünschen kann, dabei steckt noch so viel Potential in ihm!
Und dieser Schnauzer ist wunderschön!!!! Das bekommen wir regelmäßig von den unterschiedlichsten Leuten gesagt. Erstmalig frisiert mit Scheren, Trimmen, Schneiden wurde er auch bereits, so dass uns nun niemand mehr fragt, was wir denn da für einen Hund hätten. Man sieht ihm den Schnauzer an!
Wir sind innerhalb kurzer Zeit wieder zu einem vollständigen, glücklichen Kleeblatt zusammengewachsen!
Auf eine ganz lange, intensive, liebevolle und gesunde Hunde-­Mensch-­Beziehung!­!!­!
Wir hoffen, dass sich die Adoptiveltern von Isi´s Geschwistern ebenso über ihre Knirpse freuen und es allen gut geht!
Liebe Grüße
von uns Dreien

Seite 1 von 3